Gesundes Schlafklima

Früher ging man davon aus, kalt zu schlafen, erhöht die Vitalität und härtet ab. Heute weiß man, das auch warmes schlafen nicht schädlich ist, dennoch bevorzugen viele immer noch das Schlafen bei kühlen Temperaturen, um sich besser in die warme Decke zu kuscheln. Für einen guten und revitalisierenden Schlaf sollte man nicht zu warm, aber auch nicht zu kalt schlafen, dies könnte zu Muskel Verspannungen nach dem Aufstehen führen. Experten raten zu einem Schlafklima, das bei Temperaturen zwischen 16 – 20 °C liegt und eine Luftfeuchtigkeit von 40 – 50 Prozent aufweist. Auch die Möglichkeit der Luftzirkulation sollte durch ein angekipptes Fenster (wenn es die Außentemperaturen zulassen) gegeben sein, dennoch sollte Zuluft vermeiden werden.

Zu Aufrechterhaltung eines guten Schafklimas, sollte man täglich nach dem Aufstehen das Schlafzimmer bei weit geöffnetem Fenster gut 20 Minuten durchlüften, um die verbrauchte Luft ranzulassen. Auch ein weiteres zusätzliches Lüften vor dem Zubettgehen erhöht den Frischlufteffekt noch zusätzlich und sorgt für einen gesunden und erholsamen Schlaf. Ein Futon als Schlafunterlage ist auch eine sehr bequeme Möglichkeit.

Aber nicht nur man selber profitiert von dem regelmäßigen Lüften, auch die Matratze als Schafunterlage profitiert von den regelmäßigen Frischluftkuren. Hierfür muss man der Matratze nur die Möglichkeit zu atmen geben, also am besten auf luftundurchlässige Auflagen verzichten und sie jeden Morgen von der Bettdeckenlast befreien, damit sie atmen kann. Also am besten das Betten machen ein Stündchen nach hinten verschieben und erst mal gut frühstücken, dann hat auch die Matratze gut geatmet für ein umfassendes wohlliches Schlafklima und einer lagen Haltbarkeit der Matratze.