Friedliches Schlafen dank Tempur
Wenn der Sandmann da war, sollte man eigentlich automatisch ins Land der Träume befördert werden. Doch in vielen deutschen Betten ist das nicht der Fall. Der Schlaf kommt zwar irgendwie über einen, aber die Augen wollen einfach nicht zufallen. Das Resultat ist ein unruhiges Hin- und her-Gerolle, und am nächsten Morgen fühlt sich der Betroffene alles andere als ausgeruht.
Akute Schlafstörungen müssen nicht immer direkt mit dem Körper oder dem individuellen Tagesrhythmus in Verbindung stehen. Oft liegt es einfach nur an der falschen Matratze. Ein Produkt, das garantiert für ruhige Nächte sorgt, ist die Tempur Matratze. Ursprünglich wurde das einzigartige Tempur-Material von der NASA in den 1970er-Jahren in Kalifornien entwickelt. Der starke Druck auf die Astronauten während der Raketenstarts sollte so verringert werden. Außerhalb der Raumfahrt wurde das sogenannte Memory-Foam kaum verwendet. Erst 1991 war die Technologie ausgereift genug, um sich auch für den Massenmarkt zu qualifizieren. Ihre druckentlastende Funktion macht Tempur-Matratzen heute zu einem beliebten Produkt in Medizin sowie in Privathaushalten. Ihr spezifischer Aufbau führt nicht nur zur Druckentlastung, sondern fördert ebenfalls die natürliche Regeneration der Wirbelsäule. Die Muskeln entspannen sich schon nach nur wenigen Nächten, und die Tage können aktiver und fitter begonnen werden. Tempur Matratzen genießen auch einen außerordentlich guten Ruf im medizinischen Bereich, und ihre Wirkung wird von vielen Krankenkassen anerkannt. Das Besondere an Tempur Matratzen ist ihr Material. Es ist viskose-elastisch und hat offene Zellen, wodurch die Matratze sich der individuellen Körperform genau anpassen kann. Gelichzeitig sorgen die offenen Zellen für ausreichende Luftzirkulation. Die Körpertemperatur wird dadurch aufrechterhalten. Ebenfalls verringert die automatische Körperanpassung das Risiko von Rückenschmerzen.
